endlos

Immer gut auf ewig edel
das Kind in dir es schläft
und du bist so genervt
Frei willst du sein
und im Sprungverein
dich selbst mal lassen
auch VERRÜCKT willst
du nicht mehr verpassen
was hindert dich
wohl doch mal wieder
nur dein ICH

vanga

Blutmond

schön gemacht
hat sich der Mond
er leuchtete wie
eine runde Wunde
und fühlte sich
so gern gesehen
noch nie so schön
🌙🌔🌓🌖

vanga

Nachtglühen

Farben der Fantasie
leuchten wie noch nie
Magie zaubert den Moment
sorglos tanzt der Mond
im seinem eigenen Licht
bis der Wecker klingelt
und der Tag anbricht
Blut im Mond
wie ungewohnt ….

vanga

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es  ist ein Blog den niemand kennt

vanga

auto ….

Täglich ziehst du
an meinen Fäden
lässt mich immer
wieder Neues lernen
im Tanz durchs
Marionettenleben

vanga

Es war einmal V

ein kleiner Stern, der aus der Wolkenheimat hinab auf den Entstehungsprozess der Erde blickte. Er überlegte. Schließlich kam ihn eine Idee: „Lasst uns der Erde etwas von unserem Licht abgeben“, sprach er zum Sternenvolk. Die anderen dachten über den Vorschlag nach.
Sie überlegten, redeten stunden-, tagelang und kamen schließlich zu dem Ergebnis, dass sie gerne Licht abgeben würden, jedoch überhaupt keine Idee hatten wie das zu bewerkstelligen sei.
Der kleine Stern war etwas enttäuscht. Er hatte sich gedacht, dass die Phantasie in seinem Sternenvolk nur so sprudeln würde. Schließlich war ihm doch einfach so diese tollte Idee gekommen. „Wisst ihr was“, sagte er schließlich, „ich mache mich einfach auf den Weg zu Erde.“
Und das konnte Lichtjahr dauern.

Gemeinschaftstext Schreibwerkstatt in der letzten Runde

immer wieder

Wenn der Hass mal quatscht
und in Erinnerungen matscht
Erniedrigungen hochgeholt
sind Emotionen doch verkohlt
die Wut macht sich so breit
dabei  ist es Vergangenheit

vanga

angekommen

Die Liebe lebt
hat jedoch ständig
ihren Plan verlegt
kommt deshalb
viel zu oft zu spät
die Liebe lebt
doch findet
auch nicht immer
den  verdammten Weg

vanga

fort

Dein Lächeln friert
das Land vereist
das Herz gefasst
der Fuß bereit
gut im Wandern
auszuwandern

vanga

Es war einmal IV

ein unmöglicher kauziger, knausriger Reicher, der in einer ziemlich heruntergekommenen Villa am Stadtrand sein Unwesen trieb. Einsam und verschroben wie er war, lebte er sein
Leben, von dem keiner so genau wusste, was er den lieben langen Tag so trieb. Er war ja auch immer alleine. Nur  einmal „Es war einmal IV“ weiterlesen