Ein paar Worte zur Liebe – Teil I

Liebe sollte frei, bedingungslos und nicht an Äußerlichkeiten festgemacht werden. Doch leider haben wir das verlernt. Wenn wir jemanden lieben, so meinen wir, wir müssten mit diesem Menschen zusammenkommen und eine Beziehung führen. Wir sehnen uns nach Nähe, Berührung und allem, womit wir unserer Liebe Ausdruck verleihen können. Bekommen wir das nicht von unserem „Geliebten“, so sind wir betrübt und leiden unter Liebeskummer. Wir leiden unermesslich und tun von nun an alles, um unsere unerhörten Liebesgefühle wieder loszuwerden. Wir versuchen dann mit allen Mitteln, unsere Liebe zum Anderen abzutöten. Diese Einstellung ist fatal und komplett von unserem Ego gesteuert. Am meisten leiden wir nicht darunter, unserer Liebe nicht Ausdruck verleihen zu können, sondern darunter, die Liebe in uns getötet zu haben.

Quelle: Sandra Ruzischka – Das Geheimnis der Dualseelen, Seelengefährten und Seelengeschwister

 

Ein paar Worte zur Liebe

Wahre Liebe ist einfach. Selbst wenn sie nicht erhört wird und wegen Äußerlichkeiten nicht zum Ausdruck gebracht werden kann, so ist sie doch das kostbarste unserer Gefühle. Eine Blume blüht einfach um ihrer selbst willen. Ihr ist es egal, ob sie bewundert wird oder nicht. Genauso will die Liebe einfach nur lieben. Der Liebe macht es nichts, wenn sie nicht erhört wird, sie liebt einfach. Es ist unser Ego, das nach Bestätigung sucht. Wir sollten anfangen, wieder lieben zu lernen, ohne Bedingungen zu stellen – einfach nur so. Können wird das, wird uns auch eine Trennung von einem geliebten Menschen nicht mehr in so starken Kummer stürzen. Warum sollten wir sie nicht einfach trotzdem lieben, auch wenn wir sie niemals mehr wiedersehen? Bewahren wir uns doch dieses schöne Gefühl in unserem Herzen.

Quelle: Sandra Ruzischka – Das Geheimnis der Dualseelen, Seelengefährten und Seelengeschwister

Friede

Ein Sonnenstrahl legt sich
auf deine Seele.
Ein Schmetterling
setzt sich dazu.
Berührt von dieser Ruhe
fallen dir die Augen zu.

(be)sinnliches

Ein göttlich erwachter Mensch auf Erden führt keinen Krieg. Ein göttlich erwachter Mensch lebt in der Liebe und Fülle. Ein göttlich erwachter Mensch ehrt jede Religion, der sein Gegenüber angehört, und jeden Weg, den sein Gegenüber geht. Es gibt kein Besser oder Schlechter. Es gibt nicht die einzig wahre Religion oder den einzig wahren Weg. Nein – es gibt so viele Wege, die zum Erwachen führen, wie es Menschen auf Erden gibt.

Quelle: Seelenverträge von Leila Eleisa Ayach

24
endlich ist
die Zeit gekommen
Frohes Fest sowie besinnliche
Feiertage

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23
letzter Spurt
Einkauf ohne nachzudenken
Hauptsache irgendetwas zu verschenken
Bescherung

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22
Gänse sie
sind eingeladen
ihr schwerer Weg
mit einem stillen Ende
Hauptgang

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21
Sterne am
Horizont drei fehlen
noch dann geht es
rund

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20
Weihnachten naht
der Stift hetzt
über den Einkaufzettel  im
Dauerlauf

19
die letzte
im Jahr auch
heute wird ein Kind
geboren